Ich praktiziere schon länger Yoga und dachte eigentlich, dass ich viele Dinge ganz gut verstanden habe. Bei Tom habe ich dann gemerkt, wie viel Unterschied es macht, eine Haltung nicht einfach nur nachzumachen, sondern wirklich zu spüren, wie ich mich darin organisiere.
Besonders spannend finde ich, dass Tom nicht ständig korrigiert oder sagt, wie etwas „richtig“ sein muss. Er gibt Impulse, lässt Zeit zum Ausprobieren und plötzlich verändert sich etwas ganz von selbst. Manche Haltungen fühlen sich dadurch stabiler an, andere leichter – und manchmal entsteht auf einmal viel mehr Raum.
Ich mag besonders die Mischung aus fundiertem Wissen, eigener Erfahrung und Humor. Man merkt, dass Tom viel weiß, aber er stellt sich damit nicht über die Teilnehmer. Für mich ist genau das eine sehr angenehme Art, Yoga zu lernen.
Ich nehme aus seinen Stunden inzwischen nicht nur etwas für meine Yogapraxis mit, sondern auch für meinen Alltag: genauer hinzuspüren und nicht immer sofort etwas „richtig machen“ zu wollen.