Mehr Balance für Körper und Geist.
Yoga, Natur und bewusste Bewegung
unterstützen dich dabei, deine eigene Balance zu finden –
auf der Matte, in den Bergen und im Alltag.
Vertiefe dein Verständnis für Anatomie, Biotensegrity, Spiralprinzip und die fünf Elemente im Yoga. In meinen Yoga-Seminaren vermittle ich diese Themen praxisnah, verständlich und direkt anwendbar.
Yoga-Retreats in der Natur: Yoga, Wandern und bewusste Erholung in besonderer Atmosphäre.
Finde heraus, welches Element dich im Moment am besten unterstützt.
Mit wenigen Fragen erhältst du eine individuelle Empfehlung für deine Yogapraxis.
Das sagen meine Teilnehmer
Persönliche Erfahrungen sagen oft mehr als viele Worte.
Mehr Vertrauen in meinen eigenen Körper
Ich habe bei Tom gelernt, meinen Körper viel bewusster wahrzunehmen und nicht einfach nur zu versuchen, eine Yogahaltung möglichst „richtig“ auszuführen. Besonders die Verbindung aus Stabilität, Beweglichkeit und Wahrnehmung hat mir geholfen, meine eigenen Bewegungsmuster besser zu verstehen. Viele Dinge, die sich früher anstrengend oder kompliziert angefühlt haben, sind dadurch leichter geworden. Was mir besonders gefällt: Tom gibt Orientierung, ohne einem das Gefühl zu geben, dass es nur einen richtigen Weg gibt.
5 Elemente Flow
Elemente Flow war für mich viel mehr als einfach ein weiteres Yogaseminar. Besonders spannend fand ich, wie die Qualitäten der fünf Elemente in der Praxis tatsächlich spürbar wurden und nicht nur theoretisch erklärt wurden.
Tom schafft es, komplexe Zusammenhänge sehr verständlich und gleichzeitig undogmatisch zu vermitteln. Es geht nicht darum, eine bestimmte Form perfekt auszuführen, sondern darum, wahrzunehmen, was im eigenen Körper passiert und wie sich Stabilität, Beweglichkeit, Kraft und Leichtigkeit gegenseitig beeinflussen.
Ich habe in dem Seminar einiges über meine eigenen Bewegungsmuster gelernt und viele neue Impulse für meine Yogapraxis und meinen Unterricht mitgenommen. Besonders gefallen hat mir die offene Atmosphäre und dass immer Raum für Fragen, eigenes Erforschen und unterschiedliche Erfahrungen war.
Ein Seminar, das noch lange nachwirkt.
Ernsthafte Üben im entspannten Atmosphäre
Ich habe in deinen Yoga Angebote immer wieder erlernt, mit meinem körperlichen Grenzen umzugehen, ich erlebte im Körper-Geist die richtige Dosierung zwischen Wissen, Präsenz und Leichtigkeit gleichzeitig, sodass es jeden Stunde ein Gefühl von Vollkommenheit ist. Ganz lieben Danke Tom dafür !!
5 Elemente Flow
Elemente Flow war für mich viel mehr als einfach ein weiteres Yogaseminar. Besonders spannend fand ich, wie die Qualitäten der fünf Elemente in der Praxis tatsächlich spürbar wurden und nicht nur theoretisch erklärt wurden.
Tom schafft es, komplexe Zusammenhänge sehr verständlich und gleichzeitig undogmatisch zu vermitteln. Es geht nicht darum, eine bestimmte Form perfekt auszuführen, sondern darum, wahrzunehmen, was im eigenen Körper passiert und wie sich Stabilität, Beweglichkeit, Kraft und Leichtigkeit gegenseitig beeinflussen.
Ich habe in dem Seminar einiges über meine eigenen Bewegungsmuster gelernt und viele neue Impulse für meine Yogapraxis und meinen Unterricht mitgenommen. Besonders gefallen hat mir die offene Atmosphäre und dass immer Raum für Fragen, eigenes Erforschen und unterschiedliche Erfahrungen war.
Ein Seminar, das noch lange nachwirkt.
Über mich
Ich bin Tom. Bewegung begleitet mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Mich hat dabei nie nur interessiert, wie weit, wie schnell oder wie kräftig ein Körper sein kann. Viel spannender fand ich die Frage, warum sich eine Bewegung manchmal leicht und selbstverständlich anfühlt und ein anderes Mal eng oder anstrengend. So begann ich, mich immer intensiver mit Anatomie und Biomechanik zu beschäftigen – und irgendwann wurde mir klar, dass der Körper für mich nie nur aus Muskeln, Gelenken und Faszien besteht. Mich fasziniert vor allem die Wechselwirkung zwischen unserem Körper, unserem Geist und unserem Wohlbefinden.
Mein eigener Weg war dabei alles andere als geradlinig. Ich habe im Rettungsdienst gearbeitet, war bei der Berufsfeuerwehr und habe mich als Physiotrainer intensiv mit Bewegung und körperlichen Zusammenhängen beschäftigt. Dazu kamen viele Jahre eigene Praxis, Ausbildungen und Weiterbildungen in unterschiedlichen Bereichen von Yoga, Körperarbeit, Anatomie und Biomechanik. Seit mehr als 18 Jahren unterrichte ich Yoga. Und obwohl in dieser Zeit viel Wissen dazugekommen ist, habe ich immer weniger das Bedürfnis, Menschen zu sagen, wie etwas für sie richtig zu sein hat.
Mehr über meinen Weg erfahren
Im Gegenteil: Je länger ich unterrichte, desto wichtiger wird mir die Eigenverantwortung. Ich möchte Menschen nicht von meiner Meinung, einer bestimmten Technik oder einem System abhängig machen. Ich möchte sie darin unterstützen, wieder genauer wahrzunehmen, was in ihnen selbst geschieht. Was fühlt sich stabil an? Wo entsteht Freiheit? Wann braucht es mehr Halt und wann vielleicht weniger? Was verändert sich, wenn ich eine Bewegung anders organisiere, meine Aufmerksamkeit verlagere oder mir erlaube, eine vertraute Vorstellung loszulassen? Für mich beginnt Yoga genau dort: nicht beim perfekten Bild einer Haltung, sondern bei der Fähigkeit, wahrzunehmen und daraus bewusst zu entscheiden.
Aus vielen unterschiedlichen Einflüssen hat sich mit der Zeit meine heutige Art zu unterrichten entwickelt. Dabei verbinde ich Erfahrungen aus Yoga und Körperarbeit mit Anatomie, Biomechanik, Biotensegrity und psychologischen Betrachtungsweisen. Die fünf Elemente Raum, Erde, Wasser, Feuer und Luft helfen mir dabei als ein einfaches Modell, unterschiedliche Qualitäten wahrnehmbar zu machen. Nicht als Wahrheit und nicht als starres Regelwerk, sondern als Orientierung. Raum kann uns helfen wahrzunehmen. Erde kann Stabilität und Sammlung erfahrbar machen. Wasser erinnert an Anpassungsfähigkeit. Feuer an Richtung und Klarheit. Luft an Weite und Ausdehnung. Je nach Mensch, Situation und Haltung kann etwas anderes sinnvoll sein.
Diese Offenheit ist mir wichtig, weil ich glaube, dass wir Menschen uns nicht auf eine einzige Wahrheit reduzieren lassen. Wir tragen unterschiedliche Bedürfnisse, Erfahrungen und manchmal auch scheinbare Gegensätze in uns. Stabilität und Beweglichkeit, Nähe und Distanz, Beharrlichkeit und Veränderung – das eine muss das andere nicht ausschließen. Vielleicht geht es viel häufiger darum, wahrzunehmen, was gerade gebraucht wird, und die Möglichkeit zu haben, zwischen verschiedenen Qualitäten zu wechseln.
Auch deshalb bedeutet Authentizität für mich nicht, immer gleich zu sein oder kompromisslos die eigene Sicht durchzusetzen. Authentisch zu sein heißt für mich, mich selbst möglichst ehrlich wahrzunehmen und gleichzeitig anzuerkennen, dass ein anderer Mensch die Welt anders erleben kann. Toleranz und Akzeptanz bedeuten nicht, dass wir alles gut finden oder derselben Meinung sein müssen. Sie schaffen aber den Raum, in dem Unterschiede bestehen dürfen, ohne dass daraus sofort Trennung entstehen muss.
Gerade in einer Zeit, in der vieles schnell polarisiert wird, empfinde ich diese Fähigkeit zur Verbindung als besonders wertvoll. Vielleicht liegt darin für mich auch eine der schönsten Bedeutungen von Yoga. Yoga heißt Verbindung. Nicht, weil Unterschiede verschwinden, sondern weil wir lernen können, mit ihnen umzugehen, ohne uns selbst oder den anderen aus dem Blick zu verlieren.
Die Berge spielen auf meinem Weg ebenfalls eine große Rolle. Beim Wandern, auf Skitouren oder einfach draußen in der Natur erlebe ich vieles von dem unmittelbar, was mich auch im Yoga beschäftigt. Stabilität und Veränderung, Kraft und Leichtigkeit, Orientierung und Offenheit gehören dort selbstverständlich zusammen. Ein Weg verändert sich, das Wetter verändert sich, der Körper verändert sich – und wir sind immer wieder eingeladen, wahrzunehmen und unsere Entscheidung an das anzupassen, was tatsächlich da ist.
Vielleicht ist genau das der rote Faden meiner Arbeit: Ich möchte Menschen nicht zeigen, wie sie sein sollen. Ich möchte Räume schaffen, in denen sie sich selbst besser kennenlernen können – über Bewegung, über Wahrnehmung und über die Erfahrung im eigenen Körper. Wissen kann dabei helfen, aber es soll nicht enger machen. Ein Modell kann Orientierung geben, aber es soll nicht bestimmen. Und eine gute Yogapraxis darf für mich dazu führen, dass wir nicht nur auf der Matte beweglicher werden, sondern auch im Denken, Fühlen und Handeln mehr Möglichkeiten entdecken.
Nicht, um irgendwann perfekt zu sein. Sondern um authentischer zu leben, eigenverantwortlicher zu entscheiden und gleichzeitig offen für die Vielfalt des Lebens zu bleiben.
Lass uns ins Gespräch kommen
Ob du Fragen zu den Aus- Weiterbildungen, meinen Seminaren, Workshops, Retreats oder einem Personal Yoga hast – ich freue mich auf deine Nachricht.
Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden persönlich bei dir zurück.




