Im Moment arbeite ich mit viel Energie und noch mehr Herzblut an meinen Aus- und Weiterbildungen für 2027.
Einige Ideen begleiten mich schon lange, andere sind in den vergangenen Jahren aus meinem Unterricht, aus Workshops, Weiterbildungen und vielen Begegnungen mit Yogalehrer:innen entstanden. Jetzt beginnt daraus langsam etwas Ganzes zu werden.
Im Mittelpunkt steht dabei meine nächste Yogalehrerausbildung, die im Herbst 2027 starten soll.
Es wird mittlerweile die 10. Yogalehrerausbildung sein, die ich begleite. Und vielleicht gerade deshalb soll diese Ausbildung für mich etwas ganz Besonderes werden.
Denn über die Jahre hat sich nicht nur mein Unterricht verändert. Auch mein Verständnis davon, was eine gute Yogalehrerausbildung leisten sollte, ist immer weiter gewachsen.
Ich möchte keine Ausbildung gestalten, in der Menschen hauptsächlich Haltungen, Ansagen und feste Regeln auswendig lernen. Mir geht es darum, dass zukünftige Yogalehrer:innen lernen, selbst zu beobachten, Zusammenhänge zu verstehen und eigenständig Entscheidungen zu treffen.
Warum sieht eine Haltung bei jedem Menschen ein wenig anders aus?
Wie entstehen Stabilität und Bewegungsfreiheit?
Welche Rolle spielen Wahrnehmung und Nervensystem?
Wie können wir einen Körper unterstützen, sich sinnvoll zu organisieren, anstatt ihn ständig von außen in eine vermeintlich richtige Form zu bringen?
Und wie entwickelt man daraus einen Unterricht, der fachlich fundiert und gleichzeitig lebendig und persönlich ist?
Genau mit diesen Fragen möchte ich mich in der Ausbildung beschäftigen.
Dabei werden viele Themen zusammenkommen, die meine Arbeit heute prägen: funktionelle Anatomie und Biomechanik, Bewegungsorganisation, Spiralen, Stabilität und Beweglichkeit, Wahrnehmung, Nervensystem, Yoga-Philosophie und die fünf Elemente als Orientierung.
Aber eine Yogalehrerausbildung besteht für mich nicht nur aus Wissen.
Wir werden beobachten, ausprobieren, erfahren, hinterfragen, diskutieren und natürlich sehr viel Yoga praktizieren. Es soll Raum geben, Dinge wirklich zu verstehen – nicht nur zu übernehmen.
Denn am Ende wünsche ich mir nicht, dass alle Teilnehmer:innen gleich unterrichten.
Ganz im Gegenteil.
Eine gute Ausbildung sollte Menschen dabei unterstützen, ihren eigenen Weg als Yogalehrer:in zu finden.
Vielleicht ist genau das für mich das Spannende an dieser inzwischen zehnten Ausbildung: In sie kann vieles einfließen, was sich über die Jahre bewährt hat – aber genauso auch das, was ich heute anders sehe, weiterentwickelt oder neu verstanden habe.
Und deshalb nehme ich mir bewusst Zeit für die Planung.
Neben der Yogalehrerausbildung entstehen für 2027 außerdem verschiedene Weiterbildungen und Intensivformate für bereits ausgebildete Yogalehrer:innen. Auch hier soll es um Bewegung, Wahrnehmung, Unterricht, Anatomie und darum gehen, den eigenen Blick auf Yoga weiterzuentwickeln.
Noch steht nicht jedes Detail fest. Genau deshalb möchte ich euch in den kommenden Monaten immer wieder mitnehmen und zeigen, wie die verschiedenen Formate entstehen.
Du möchtest wissen, wie es weitergeht?
Wenn du dir vorstellen kannst, bei der Yogalehrerausbildung ab Herbst 2027 dabei zu sein, oder dich für eine meiner Weiterbildungen interessierst, dann trag dich unten auf dieser Seite bei den Yoga Tom Impulsen ein.
Dort werde ich über den aktuellen Stand berichten und nach und nach Informationen zu Inhalten, Terminen, Orten und Anmeldung veröffentlichen.
2027 ist noch ein Stück entfernt.
Aber die Aus- und Weiterbildungen entstehen genau jetzt.

